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HAND TO HAND COMBAT - WAFFENLOSE SELBSTVERTEIDIGUNG
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Technikserie |
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FILIPINO KALI EMPTY HANDEinleitung Die philippinischen Kampfkünste wurden vor allem durch die Stockkampftechniken des Kali (auch genannt Eskrima oder Arnis) bekannt. Kali ist nicht nur ein Waffensystem, sondern beinhaltet auch ein komplettes waffenloses System. Die waffenlosen Techniken des Kali basieren auf den Bewegungen der Waffentechniken. Die Prinzipien der Waffen In einem Kampf Waffen gegen Waffen ist das erste Angriffsziel die Waffenhand des Gegners. Denn wenn der Gegner seine Waffe nicht mehr halten kann, kann er sie auch nicht mehr benutzen. Somit wird der Gegner entwaffnet. Dieses Prinzip wird auch auf den waffenlosen Kampf übertragen. Das angreifen der gegnerischen Gliedmasse Im waffenlosen Kampf sind die gegnerischen Gliedmasse (Arme und Beine) das erste Angriffsziel. Die Angriffe des Gegners, sei es ein Fusstritt oder ein Faustschlag werden somit nicht als "Angriffswaffen" angesehen, sondern als Angriffsziel. Das neutralisieren der "Angriffswaffen" des Gegners, ist ein primäres Ziel in den philippinischen Kampfkünsten. Die Angriffe des Gegners neutralisieren Ein besonderes Merkmal der philippinischen Kampfkünste ist das "zerstören" der gegnerischen Angriffe. Das Ziel im Kali ist es das ein Angriff sofort gestoppt wird oder weitere Angriffe unterbunden werden können. Im Kali werden Angriffe so "geblockt", dass es dem Gegner Schmerzen zufügt oder er sich selbst verletzt.
Würde der Verteidiger eine passive Abwehrbewegung benutzen, würde der Gegner weiterhin angreifen. Mehrere Gegner In den philippinischen Kampfkünsten wird dem Thema mehrere Gegner eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Speziell gegen mehrere Gegner kann man es sich nicht leisten, sich zu lange auf einen Gegner zu konzentrieren, da die anderen natürlich auch angreifen werden. |
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